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  • Juckt’s überall? Nimm Derma Cheval®

    Für entspannte Sommer trotz erhöhter Insektenlast – mit DermaCheval® Pellets und Lotion unterstützen Sie die Pferdehaut ganzheitlich, von innen und außen.
    Ekzem- oder empfindliche Pferdehaut stellt Tierärzte und Pferdebesitzer häufig vor besondere Herausforderungen. Die richtige Pflege von innen und außen ist entscheidend, um wieder entspannte Sommer zu genießen – mit einer widerstandsfähigen und gesunden Haut.

    Mit DermaCheval bieten wir ein ganzheitliches Konzept, das die Haut in ihrer Funktion stärkt und ihre Regeneration unterstützt:

    Unsere Rezepturen kombinieren natürliche Inhaltsstoffe mit wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen und basieren dabei auf über 100 Jahre Erfahrung. Das Ergebnis: besonders verträgliche, sanfte und hautfreundliche Produkte, auf die Sie sich verlassen können. Greifen Sie auf DermaCheval® Pellets und Lotion zurück – für ein hochwertiges, ganzheitliches Konzept, das Haut und Fell auch in Zeiten erhöhter Insektenbelastung unterstützt.

    Das Geheimnis unserer besonders verträglichen, sanften und hautfreundlichen Rezepturen:

    Das Sommerekzem – Wissenswertes

    Das Sommerekzem der Pferde ist eine chronische, in der Regel im saisonal auftretende Überempfindlichkeitsreaktion auf Insektenstiche, vor allem auf Gnitzen (Culicoides). Beim Saugakt geben die weiblichen Gnitzen Speichel in die Haut ab, der bei empfindlichen Pferden eine allergische Entzündungsreaktion auslöst. Sommerekzem ist ein fortschreitender Prozess, was bedeutet, dass die Erkrankung unbehandelt von Jahr zu Jahr schlimmer wird.
    Aktuelle Erkenntnisse zeigen, dass Pferde, die in den ersten Lebensmonaten keinen Kontakt mit Gnitzenspeichel hatten, ein erheblich erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Sommerekzems aufweisen. Dies betrifft insbesondere Islandpferde, die nach dem siebten Lebensmonat importiert wurden, da es in Island keine Gnitzen gibt. Unabhängig können genetische Faktoren für eine Allergieneigung (und damit auch für das Sommerekzem) eine Rolle spielen, d. h. aus bestimmten Zuchtlinien erkranken Tiere häufiger. Stress, artgerechte Ernährung, Haltungsformen, geographische Besonderheiten u. v. m. können das Entstehen eines Sommerekzems begünstigen. Das Sommerekzems ist daher als multifaktorielles Geschehen zu verstehen, das in der Therapie verschiedene Ansatzpunkte benötigt.
    Leitsymptom des Sommerekzems ist ein ausgeprägter Juckreiz. Die Schweifrübe, der Mähnenkamm und die Bauchnaht sind die am häufigsten betroffenen Stellen. Infolge scheuern Sommerekzemer die betroffenen Hautpartien bis zur Selbstverletzung: Fellverlust, geschädigte Haut mit Wunden, Krusten und Vereiterungen durch eintretende Schmutzkeime (Sekundärinfektion) sind die Folgen. Mit zunehmender Krankheitsdauer ist eine vollständige Regeneration der Haut selbst in insektenarmen Zeiten oft nur eingeschränkt möglich.
    Eine frühzeitige, konsequente und individuell angepasste Betreuung ist daher entscheidend, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und die Lebensqualität der betroffenen Pferde zu erhalten. Zum Schutz vor Insekten werden häufig Ekzemerdecken, angepasste Stallhaltung und unterstützend Repellentien eingesetzt.

    Das Sommerekzem - Fakten und Lösungen

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